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Magnesiumbrand
mit Wasser löschen ?? Lehrerversuch
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Info Mit diesem Versuch soll demonstriert werden, warum man Metallbrände nicht mit Wasser löschen darf. Bei einem Magnesiumbrand finden eine Fülle von Reaktionen statt: Magnesium oxidiert, Wasser verdampft ggf. explosionsartig, Wasserdampf reagiert mit dem Magnesium, der gebildete Wasserstoff verbrennt. Das entstehende Magnesiumoxid reagiert zum Hydroxid. Im Innern, wo Sauerstoffmangel herrscht, bildet sich Magnesiumnitrid, das sich mit Wasser zu Magnesiumhydroxid und Ammoniak umsetzt. |
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Sicherheit:
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Entsorgung: Zu erkalteten Resten des Versuchs Wasser zugeben: dekantieren in Ausguss; feste Reste in Hausmüll. Vorsicht, es kann nach Ammoniak riechen. |
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Vorher bereitstellen: Großes altes Backblech, darauf eine feuerfeste Platte (z.B. Dachziegel o.ä.), Magnesiumspäne; PE-Spritzflasche mit Wasser, die gut funktioniert; zum Entzünden: Butangas-Lötbrenner oder Wunderkerze am Stiel. Gewarnt wird vor Labor-Butangas-Brennern, da bei Schräglage brennendes Flüssiggas auslaufen kann; Kehrblech und Besen zum Reinigen.
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© Haupt / Möllencamp 24.06.2001 |
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